Planungen zur Querverbindung Ost: Wie verlaufen die Umleitungen im Stadtteil?

Die Realisierung der Straßenbahnstrecke „Querverbindung Ost“ ist in der Planungsphase. Auf Initiative der SPD- Fraktion wurde im Fachausschuss Verkehr am 13. Dezember beschlossen nachzufragen, wie die Umleitungsverkehre während der Bauphase im Stadtteil Schwachhausen verlaufen werden.

Auskunftsersuchen nach §7 Beirätegesetz: Querverbindung Ost

Unsere Schule gegen Rassismus!

Ein Artikel aus der Schülerzeitung „Muskelkater“.

Rassismus ist, wenn Menschen zum Beispiel wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder aufgrund ihrer Religion beschimpft, gemobbt oder gar körperlich bedroht werden.
Das habt ihr auch schon einmal gehört oder erlebt? Dann komm und engagiere dich, weil es die Situation erfordert!
Wir handeln und helfen. Das Courage-Netzwerk bietet Schüler*innen einen angemessenen Rahmen für ihr bürgerschaftliches Engagement.
Wir wollen eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage werden, es braucht nur unseren Willen und das Selbstverständnis aktiv zu werden.
Unsere Schule wird den Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bekommen, wenn mindestens 70 Prozent aller Menschen an der Schule diese Selbstverpflichtung unterschrieben haben. Also alle direkten Angehörigen unsere Schule (Schüler*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Sekretär*innen, Hausmeister*innen, etc.).
Wir wollen uns dafür Zeit nehmen, jede Klasse einzeln aufzusuchen und über die Zielsetzung des Projektes zu diskutieren.
Den Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Sekretär*innen, Hausmeister*innen, etc. bieten wir an für weitere Informationen zu einem unser Treffen in der Pause zu kommen. Wahrscheinlich werden wir so erst nach längerer Zeit die erforderliche Anzahl von Unterschriften beisamen haben, aber wir haben uns dadurch ein Forum geschaffen in dem wir aktiv miteinander ins Gespräch kommen.
Kannst du dir vorstellen das Projekt an unserer Schule zu unterstützen?
Dann hilf uns!
Komm zu unseren Treffen und diskutier mit.
Sammle Unterschriften und unterstütz uns mit deiner Unterschrift, damit unsere Schule ein Ort für alle wird und sich niemand ausgeschlossen fühlt. Greif ein, wenn an deiner Schule, in der Nachbarschaft oder im Stadtteil Leute angepöbelt werden, weil sie sich durch ihre Kleidung, Sprache oder Hautfarbe von anderen unterscheiden!
Wir setzen uns dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam neue Wege finden, achtsam und wertschätzend miteinander umgehen.

Unsere Jugendinitiative setzt sich dafür ein, dass künftig in unserer Schule einmal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

 

Beibehaltung der Straßennamen auch bei „belasteten“ NamensgeberInnen

Auf Initiative der SPD- Beiratsfraktion beschliesst der Beirat Schwachhausen einstimmig einen Antrag der sich mit belastenden Namen für Straßen konstruktiv auseinandersetzt

Der Beirat fordert die allgemeinbildenden Schule im Stadtteil zu einer aktiven
Auseinandersetzung mit dem Wirken der Personen Heyl, Lüderitz und Vogelsang etwa in
Form von Projektarbeiten mit Vorstellung in der Öffentlichkeit auf. Der Beirat ist bereit zur
Förderung solcher Projekte.
Begründung:
Die Umbenennung einer Straße ist ein erheblicher Eingriff in die Position der Anwohner,
der nur gerechtfertigt ist, wenn die Namensgebung unter keinem Gesichtspunkt mehr
tragbar ist.
Die hier im Streit stehenden Personen waren Repräsentanten der historisch noch nicht
aufgearbeiteten Kolonialzeit. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand war das Wirken dieser
Personen so, dass zwar heute keine Straße mehr nach ihnen benannt werden würde, eine Umbenennung der Straßen ist aber nicht zwingend geboten.
Bleibt es bei den Straßennamen, muss aber eine historische Auseinandersetzung mit dem Wirken der Personen Heyl, Lüderitz und Vogelsang augenfällig sein und auch erfolgen. Das hat einerseits durch eine deutliche Kennzeichnung der Straßen mit ergänzenden Schildern geschehen, die auch auf das negative Wirken hinweisen.
Ergänzend muss die aktive Aufarbeitung des Wirkens der NamensgeberInnen erfolgen
und der Öffentlichkeit bekannt werden.
Das kann etwa durch Schulprojekte erfolgen, die dann mit Hilfe des Beirats,
beispielsweise gefördert durch Globalmittel, öffentlich vorgestellt werden und so einen
Markstein für eine weitere Aufarbeitung der Kolonialzeit darstellen.
Hier der Antrag als .pdf: Antrag Straßennamen August 2017

Ditzumer Traditionsregatta 2017

Pressebericht:

Emder Zeitung 16. August 2017: Bericht über die bevorstehende Ditzumer Regatta.

Das Bild zeigt das schönste gelbe Schiff der Ems bei der Regatta 2016. Der Vergleich der Kielwasserströme der Boote zeigt, das mumpes soeben eine „Privatboe“ direkt in Geschwindigkeit umsetzt. Die anderen nicht.

Handlungsanweisung für die Traditionsregatta 2017: Keine Gruppen, kein Getue. Super!

Feiner  Gennaker, der Umbau ermöglicht ein breites Anwendungsspektrum auf raumen Kursen während der Regatta.

Einparken des Waarschips zur Vorbereitung der Komplettierung

Um das Schiff zu bearbeiten und zusammensetzen zu können ist eine beheizbare Halle erforderlich. Dementsprechend:

Das ist mittlerweile erledigt, ein Teil einer Halle angemietet. Zeitgleich wurde der neue Trailer organisiert. Neu, weil ein guter gebrauchter fast ebenso viel kostet, wie ein neuer. Der neue Anhänger kann zudem natürlich besser angepasst werden und hat die ominöse Zulassung für eine Höchstgeschwindigkeit von 100km/h

Funkelnagelneuer Trailer

Das Boot wurde aus dem „Versteck“ in der Werft geholt und auf den Hänger gefrachtet. Sieht dann so aus:

Waarschip 740 auf dem neuen Trailer. Berücksichtigt ist bereits, dass ein Hubkiel geplant ist. Die Stützen sind dementsprechend klein.

Flugs in die Halle gefahren…

Das in der Halle geparkte Ensemble Waarschip 740 auf Trailer, neu.